Archiv der Kategorie 'News'

Bullen machen sich am Europaplatz breit

Die Aachener Nachrichten berichten über die geplante Eröffnung eines neuen Ausbildungszentums für Polizist_innen am Europaplatz.

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Know your enemy…

Macron, Merkel und Gelbwesten in Aachen

Ein famoses Spektakel bot sich auf dem Aachener Markt am Dienstag morgen als Merkel und Macron anreisten um den neuen Vertrag zur deutsch-französischen Freundschaft zu unterzeichnen.
Zum politischen Hintergrund wurde schon viel geschrieben deswegen an dieser Stelle nur der Verweis auf ein paar Veröffentlichungen der letzten Tage:
- Aufruf der Linksjugend
- Macron & Merkel not welcome
- Übersicht zu rechten Gelbwesten Aktivitäten auf Labournet
- Beitrag von Bernhard Schmid zu den Protesten in Frankreich auch auf Labournet

Wir wollen an dieser Stelle auf das bunte Potpourri an politischen Strömungen/Akteuren eingehen, welches den beiden Staatsoberhäuptern die Aufwartung machte.
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Neue Informationen zum Aussteigerprogramm für Linksextreme

Für sein neues Aussteigerprogramm für Linksextreme „left“ bat NRW-Innenminister Reul die Aachener Design-Student*innen, Ende letzten Jahres,Vorschläge für ein Layout zu entwerfen. Peinlich genug das der letzte Versuch so eine hirnrissige Institution zu etablieren daran scheiterte dass das Angebot fast ausschließlich für Scherzanrufe genutzt wurde. Um den wirklich kreativen Entwürfen noch eins draufzusetzen stammt der Gewinnerbeitrag von einem Aachener Burschenschafter. Dies hatte für Furore auf dem Twitteraccount der RWTH gesorgt, die seit jeher Abgrenzungsprobleme zu rechten Verbindungen hat. Hans-Ulrich Voß ist korporiert bei der Teutonia Aachen neben der Libertas Brünn und der Alania eine der rechtesten Verbindungen in Aachen. Gemeinsam bilden sie den Conven Aachener Burschenschaften und organisieren Veranstaltungen oft auch mit Vortragenden die dem extrem rechten Spektrum zuzurechnen sind. Die Genoss*innen von der Autonomen Antifa 170 haben noch ein paar Infos zu den Hintergründen von Voß recherchiert, die gar nicht mehr so verfassungstreu wirken. Die wollen wir euch nicht vorenthalten.
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Doku: Redebeiträge von der Antirepressionsdemo am18.11.

Auf der Demo gegen den Rechtsruck und staatliche Repression gab es einen Redbeitrag zu den jüngsten Aktivitäten der Aachener Naziszene und einen Über das neue Polizeiaufgabengesetz in NRW: Ersteren wollen wir aus Eigeninteresse hier nochmal teilen:
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Mitteilung zu Neonazi-Aktivitäten im Frankenberger Viertel und rund um das AZ Aachen

via: www.az-aachen.de

Im Laufe der letzten drei Wochen kam es vermehrt zu rechten Aktivitäten im Frankenberger Viertel und rund um das Autonome Zentrum am Hauptbahnhof. Diese besorgniserregenden Vorfälle möchten wir an dieser Stelle nicht unkommentiert lassen, da wir als Autonomes Zentrum Aachen direkt davon betroffen sind und auch andere Aachener*innen davon in Kenntnis setzen wollen.

Die Neonazis des „Syndikat 52“ („S52“ kann sich getrost als Nachfolgeorganisation der seit 2012 verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ bezeichnen lassen) und der sogenannten „Identitären Bewegung“ verteilten im Viertel Flyer sowie Sticker und versuchten vermeintlich Linke oder Menschen, die anderweitig nicht in ihr Weltbild passen, anzugreifen. Außerdem veröffentlichten sie ein Video auf ihrer S52-Facebookseite, welches ihre Aktivitäten dokumentierte.

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Prozess gegen zwei Antifaschist*innen beginnt in Kürze

via: antirepac.noblogs.org

Im März 2017 gab es im Aachener Frankenberger Viertel eine Auseinandersetzung zwischen Antifaschist*innen und den zwei organisierten Neonazis Sebastian Lück und Niklas Beckers. In Folge dessen wurden zwei Personen festgenommen, ihnen wurde Landfriedensbruch und Körperverletzung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft phantasierte kurzerhand „Fluchtgefahr“ herbei und steckte die beiden mit dieser Begründung für über zwei Wochen in Untersuchungshaft.

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Doku: Aachener Neonazis beteiligen sich am sog. Lukov-Marsch in Sofia, Bulgarien

Am 17.02.2018 nahmen die Syndikat 52 Mitglieder Gerwin J., Tristan R., Christopher P. und Kevin G. sowie eine weitere Person am sog Lukov-Marsch sowie an einer Spontandemonstration am abend zuvor in der bulgarischen Hauptstadt Sofia teil.
Dieser ausführliche Bericht erschien auf dem blog von Antifa en détail Aachen:
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Doku: Genoss*in zur DNA-Entnahme geladen!

Im Frühjahr 2017 wurden zwei unserer Freund*innen nach einer Auseinandersetzung mit Neonazis im Frankenberger Viertel in Untersuchungshaft gesteckt. (Stellungnahme von April 2017: https://antirepac.noblogs.org/post/2017/03/19/2-compas-in-aachen-verhaftet-kundgebung-heute-sonntag-19-03-um-15-uhr-am-neumarkt-in-aachen/ )
Nachdem wir sie zwei Wochen später wieder in Freiheit begrüßen konnten und sie im Herbst sogar die nervigen Meldeauflagen los wurden, geht es jetzt auf den Prozess zu. (Stellungnahme zur Entlassung: https://antirepac.noblogs.org/post/2017/04/26/finn-und-fifi-sind-frei/)
Mindestens eine der beiden angeklagten Personen soll nun eine DNA-Probe zum Spurenabgleich abgeben.
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Fünf Jahre Schwarz-Rote-Kneipe!

geklaut von: diskursivaachen.org

Die Schwarz-Rote Kneipe feiert Geburtstag! Bereits seit fünf Jahren organisieren wir unsere Schwarz-Rote Kneipe. Es wurden zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Themen, wie Antisemitismus, Geschlechterkonstruktion, Sexismus, Rassismus, linke Geschichte oder auch zu tagesaktuellen Themen gehalten. Zu diesem festlichen Anlass möchten wir John Malamatinas einladen. Er hielt vor fünf Jahren den ersten Vortrag in unserer Schwarz-Roten Kneipe von der “Anomie”, “nationalem Zusammenhalt” und der weiterlebenden Hoffnung. Es wurden die Proteste und staatlichen Repressionen rund um die Troika thematisiert. Fünf Jahre später wollen wir mit John Malamatinas wieder einen Blick nach Griechenland werfen.
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Morgen Demonstration in Aachen in Solidarität mit Efrin

Seit Tagen greift die türkische Armee zusammen mit teilweise islamistischen Milizen (und mit Panzern aus deutscher Produktion) den syrisch-kurdischen Kanton Efrin an. Am morgigen Dienstag findet um 16 Uhr eine Demonstration in Solidarität mit der kurdischen Bewegung statt. Wir dokumentieren den Aufruf des kurdischen Volkshauses:
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