Kurzmeldungen

10.9.2011

3.9.2011

27.8.2011

27.8.2011
Neonaziaufmarsch in Leverkusen, etwa 120 Neonazis aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet nehmen teil. Aus Aachen sind u.a. die Neonazis Timm M., Joachim G., und Thomas U. sowie Rene L. und KAL
Mitglieder aus Heinsberg dabei.

23.8.2011

23.8.2011
Stolberg: Neonazis sprühen in Stolberg ein Hakenkreuz auf die Fensterscheibe eines Parteibüros auf dem Steinweg.

16.8.2011

16.8.2011
Neonazis der KAL besprühen in der Nacht das AZ Aachen mit Parolen und einem Hakenkreuz.
Am Tag danach werden einige Neonazis gesichtet, die anscheinend ihr „Kunstwerk“ begutachten wollen, darunter Timm M. und Florian L., sowie David B.
In der selben Nacht werden Verkehrszeichen, Stromkästen in Stolberg-Breinig und mehrere Betonsäulen des Stolberger Rathauses mit Naziparolen besprüht.

15.8.2011

15.8.2011
Gegen 4 Uhr Montagmorgen wird ein Brandanschlag auf ein Auto vor dem Haus eines Gewerkschafters in Aachen-Brand durchgeführt. Zudem wird das Haus mit Farbbeuteln beworfen. Der Gewerkschafter vermutet Neonazis hinter dem Angriff, da er am 27.8. ein Konzert gegen Rechts organisiert. Am 14.8 hatte die KAL auf ihrer Homepage einen Artikel zu dem Gewerkschafter gepostet, mit Hinweis auf seinen Wohnort.

9.8.2011

9.8.2011
In Brand, Stolberg und Kornelimünster sprühen Neonazis zahlreiche rechte Symbole und Parolen.
Im Zuge von Aktionen rund um den Todestag von Rudolf Heß, der im NS der Stellvertreter Hitlers war, werden in zwei Aachener Stadtteilen ein Polizeiauto und eine Polizeiwache besprüht.
Im Nachbarstadtteil wurde Mitte der Woche außerdem die Gedenktafel für die im NS ermordeten Juden mit Hakenkreuzen und Parolen geschändet.

6.8.2011

6.8.2011
Naziaufmärsche in Bad Nenndorf und ein versuchter in Bielefeld. Anwesende Neonazis aus Aachen sind u.a. Joachim G., Denis U., Rene L., Karl M. und Patrick L. G. und U. sind dabei in die Ordnerstrukturen eingebunden.

Anfang August

Anfang August 2011
Jahreshauptversammlung der NPD Aachen. Den Vorstand stellen nun laut Szenequellen Mitglieder der KAL, nicht länger das Stolberger Urgestein Willibert K.