Archiv für Dezember 2017

Solidarität mit den räumungsbedrohten Aktivisti im Hambacher Forst!

Auf dem Hambiblog erschien ein Text zu der aktuellen Situation rund um die Besetzung.
Die Lage bleibt weiterhin ernst, also bereitet euch auf eine mögliche Räumung vor zeigt euch solidarisch und organisiert die Unterstützung der kämpfenden Freund*innen!
zum Nachlesen: hambacherforst.org

Doku: Wochenrückblick zu den Razzien am 05.12. und den Prozessen nach der G20 Revolte

erschienen auf: unitedwestand.blackblogs.org

Am vergangenen Dienstag, den 05. Dezember fanden insgesamt 25 Hausdurchsuchungen von Privatpersonen und linken Zentren in unterschiedlichen Städten der BRD statt. Hinter diesem Angriff auf linke Strukturen steckt die nach dem G20-Gipfel neu gegründete SoKo „Schwarzer Block“. Auf einer Pressekonferenz am Mittag nach den Durchsuchungen machte die SoKo klar, dass es nicht um die Strafverfolgung einzelner Straftaten geht, sondern vor allem darum wieder die Deutungshoheit über die Ereignisse rund um den G20 zu erlangen. Dies spiegelte sich u.a. auch darin wieder, dass es zu keiner einzigen Festnahme kam und dass nur solche Personen durchsucht wurden, die den Repressionsbehörden als Aktivist_innen bekannt waren.
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Doku: Aufruf zu den Aufständen am 06. & 07.12.2017 in Athen und Griechenland (EN)

erschienen auf: 325.nostate.net

6 December 2008, 15 years old Alexis Grigoropoulos is shot point blank by cops in the neighborhood of Exarchia in Athens. Alexis falls from the bullet of state murderers and a hurricane of rage rises. This was no accident; it was a targeted murder in the heart of a neighborhood that is, as much historically as in the present, a hub for the oppressed to organize themselves into the resistance movement. The message was clear, to terrorise the resistance, to assert state totalitarian control, to stifle the brewing insurrection against a decrepit system of exploitation and oppression. The story of Alexis is the story of thousands of fighters shot, tortured and disappeared by the armed guards of the state around the world.
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Hohe regionale Beteiligung bei Neonazidemonstration in Remagen

Am 18.11. fand in Remagen (RLP) der alljährliche Neonaziaufmarsch statt. Wie in den letzten Jahren bewarben die Mitglieder des „Syndikat 52“ die Veranstaltung massiv und leisteten strukturelle Hilfe. Beim Aufmarsch selbst waren auffallend viele Neonazis aus der Region Aachen/Heinsberg anwesend. Sie stellten die Spitze des Zuges und ließen dort Fahnen mit der Aufschrift „Aachen“ bzw. „Heinsberg“ wehen. Neben dem vormaligen Kameradschaftsführer der 2012 verbotenen KAL, Rene Laubé, war auch der Dürener Denis Unruh anwesend. Unruh filmte den Aufmarsch und die anwesenden Gegendemonstrant*innen mit, so wird auf Fotogalerien erkennbar, sehr teurem Video-Equipment. Wo da wohl das Geld herkommt…
Am Abend des 19.11. führte die Gruppe im Übrigen ein „Heldengedenken“ auf dem Friedhof nahe dem Heinsberger Gymnasium durch, bei der der frühere Anführer der Sektion Heinsberg der „KAL“, Gerwin J. eine Rede hielt.

Unter diesem Link findet ihr einen längeren Bericht und einige Fotos.